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Bei diesem Projekt geht es um den Aufbau einer Geburtshilfestation in Koudougou in Burkina Faso
Angesprochen auf dieses Projekt wurden wir von dem Freundeskreis Burkina Faso aus Schifferstadt. Dieser Freundeskreis entstand aus Kontakten, die durch den Weltjugendtag 2005 (Köln) in Schifferstadt initiiert wurden, denn unsere Pfarreien bekamen  für die Woche der Begegnung in den Diözesen eine Gruppe Jugendlicher aus Burkina Faso zugeteilt und diese Begegnung hinterließ Spuren: Konfrontiert und informiert mit und über die Situation der jungen Leute in ihrem Heimatland reifte der Wunsch, eine wirkliche Freundschaft aufzubauen und zu leben. Dies ist gelungen und wurde in den vergangenen 16 Jahren durch gegenseitige Besuche verstärkt. Der Priester, der die Jugendlichen damals begleitete, schloss Freundschaft mit Familie Schackert, die federführend die von ihm initiierten Projekte vorantreibt und begleitet, unterstützt von den Familien, die damals die Gäste beherbergten, und vielen anderen, die dazukamen und mithelfen.  
Kontaktperson vor Ort ist inzwischen Clarisse, und damit kommen die Frauen ins Spiel... Wie fast überall auf der Welt sind es primär die Frauen, die unter den Verhältnissen mannigfaltig leiden müssen und die dennoch diejenigen sind, die den Fortschritt säen. Clarisse ist eine tatkräftige Frau und was sie auf die Beine stellt, woher das Geld kam, mit dem dort schon ein Krankenhaus gebaut worden war , das bis vor sechs Jahren in Betrieb war, dann aber wegen der nicht zu leistenden Unterhaltskosten geschlossen werden musste, was der Freundeskreis bisher geleistet hat und welche Vorhaben geplant werden, kann man auf der folgenden Internetseite  https://burkinafasoreise.wordpress.com nachlesen.
Das jetztige Vorhaben  ist der Aufbau der Geburtshilfestation. Diese soll einen Bereich des brachliegenden ehemaligen Krankenhauses reaktivieren und Frauen ermöglichen, ihre Kinder in einem geschützten sauberen und freundlichen Umfeld zur Welt zu bringen. Zwei Hebammen sollen finanziert werden, um dies zu bewerkstelligen und Reparaturarbeiten der Räumlichkeiten sind nötig.  
Das Tolle an dem Projekt sind die vertrauenswürdigen Menschen, sowohl hier als auch in Burkina Faso, der direkte Kontakt zu Ihnen und zum Projekt und die Möglichkeit auch gestaltend mitzuarbeiten. Auch ist es beeindruckend, mit wie wenig dort wie viel erreicht werden kann, so daß die Spenden des Clubs, obwohl keine Millionen, doch sehr viel bewegen können, um die Frauenwelt ein Stück besser zu machen.
Im April haben wir Clarisse in Schifferstadt gesprochen, und Ihr auch eine unserer Künstlertassen geschenkt, mit deren Verkauf, dieses Projekt fördern: In 2017 ist die Tassen von dem Künstler Herr Schollenberger gestaltet: